Lautsprecher.org | Das Bluetooth Lautsprecher Testportal http://lautsprecher.org Auf Lautsprecher.org testen & vergleichen wir aktuelle Bluetooth- und Wireless Lautsprecher. Wir zeigen Dir die derzeitigen Bluetooth Lautsprecher Testsieger. Tue, 03 Feb 2015 12:42:39 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0.1 Logitech X300 im Praxistest http://lautsprecher.org/logitech-x300/ http://lautsprecher.org/logitech-x300/#comments Mon, 02 Feb 2015 20:56:33 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1745 Mini-Lautsprecher sind praktisch, da sie unterwegs für musikalische Untermalung sorgen. So gibt es im unteren Preissegment dutzende Modelle, die bekanntesten..

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Mini-Lautsprecher sind praktisch, da sie unterwegs für musikalische Untermalung sorgen. So gibt es im unteren Preissegment dutzende Modelle, die bekanntesten darunter sind die mobile Boombox von Logitech, die Mini Jambox, JBL Flip 2 oder die Jabra Solemate Mini. Doch dann gibt es noch eine Reihe nicht so bekannter Lautsprecher –dazu zählt auch der Logitech X300. Mit nur sechs Kundenrezensionen auf Amazon gehört er wohl zu den weniger populären Produkten. Ich war neugierig zu erfahren, ob die kleine Box einfach nichts taugt oder nur unzureichend vermarktet wurde. So habe ich beim Hersteller direkt nach einem Testexemplar angefragt. Weniger Tage später nahm ich das Gerät dann an der Haustüre in Empfang.

Ersteindruck

Nach dem ersten Auspacken fielen mir direkt ein paar kleine Makel am Gehäuse auf. Die Gummierung bildet bei den Anschlüssen eine kleine Erhebung und an der Vorderseite bemerkte ich unsaubere Kanten. Generell fühlt sich das Teil wenig hochwertig an. Der Eindruck entsteht durch den billigen, verwendeten Gummi in Kombination mit dem leichten Gewicht.

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Auch die Tasten sind lieblos verarbeitet und man muss schon recht kräftig drücken, um die Lautstärke zu ändern oder das Pairing zu aktivieren. Den Anschalt-Knopf musste ich erste einmal suchen, bis ich ihn an der Gehäuse Rückseite schließlich fand. Hier kann ich beim besten Willen keinen Pluspunkte verteilen.

Bedienung

Zus Bedienung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Diese besteht lediglich aus drei Tasten, ähnlich wie beim Outdoor-Lautsprecher Fugoo Sport, den ich erste vor ein paar Tagen getestet habe. Da wären die Tasten leiser, lauter, Play/Stop/Pairing.

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Zum Annehmen von Telefonaten gibt es eine Freisprechfunktion. Im Test bekam ich vom Gegenüber aufgrund des mäßigen Mikrofons immer wieder zu hören „Bin ich auf Lautsprecher?“. Die Benutzung kann ich daher nur bedingt empfehlen. Zum nächsten Titel springen kann man am Lautsprecher selbst nicht. Positiv ist, dass die Lautstärke mit dem jeweiligen Zuspieler –in den meisten Fällen wohl ein Smartphone– angeglichen wird.

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Pairing und Reichweite

Das Pairing hat problemlos funktioniert. Lautsprecher einschalten, Bluetooth auf dem Smartphone aktivieren und den X300 auswählen –schon steht die Verbindung. Bei der Bluetooth-Reichweite kam ich auf gute zehn Meter, also genau wie in der Produktbeschreibung angegeben. Darüber hinaus gab es immer wieder kleine Aussetzer. Durch die Steinwand zum Nebenzimmer kam das Signal nicht durch. Der kleine Lautsprecher spielte bei mittlerer Lautstärke rund 4 Stunden, im Vergleich zu anderen Modellen der Preisklasse keine besonders hoher Wert. Der UE Mini Boom von Logitech schafft mehr als das Doppelte.

Klangqualität

Nun aber zum wichtigsten Punkt, dem Klang. Hier war ich doch sehr gespannt, wie mir der Sound wohl entgegen strömen würde. Auf der Hersteller Seite ist die Rede von „sattem, kinoähnlichem Sound mit tiefer, präziser Bassresonanz und klaren Mitten und Höhen.“

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Das kann ich nicht bestätigen. Die klaren Höhen sind zwar vorhanden, von einer „tiefen, präzisen Bassresonanz“ kann aber nicht die Rede sein. Beim Abspielen von Musik und Hörbüchern fehlt hier einfach das druckvolle Bassfundament. Im direkten Vergleich mit ähnlichen Produkten, etwa dem Envaya Mini, wird das sehr deutlich. Dieser klingt deutlich reifer, ausgewogener, räumlicher. Zusätzlich erklingt Musik in Stereo, was der länglichen Bauform zu verdanken ist. Der UE Mini Boom klingt recht ähnlich, ertönt jedoch ein wenig ausgeglichener und hat klarerer Höhen.

Insgesamt erinnert mich der Klang des X300 etwas an die alten Blechradiokisten. Ich bin mir nicht sicher, wer die Marketing Slogans in der Produktbeschreibung verfasst hat, aber Worte wie „kinoähnlicher Sound“ oder „mächtiger Druck“ sind hier maßlos übertrieben. Die gemessene Maximallautstärke beträgt 90,5 Dezibel. Damit ist der X300 genau so laut wie der SoundLink Mini. Bei diesem Pegel treten die Bässe noch mehr in den Hintergrund und der Lautsprecher beginnt zu übersteuern. Ein bisschen nervig finde ich den lauten Piepston beim Erreichen der maximalen Lautstärke.

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Dank der leicht angehobenen Lautsprecher Chassis strömt Musik in einem leicht nach oben geneigten Winkel heraus. Das macht Sinn, befindet man sich doch oftmals oberhalb des Lautsprechers, etwa beim Arbeiten am Schreibtisch oder beim Kochen in der Küche. Auf omnidirektionaler Abstrahlung, wie es beim Fugoo Sport oder UE Boom der Fall ist, muss hier verzichtet werden. Nähert man sich dem Lautsprecher von der Seite, klingt Musik weniger klar und verliert an Dynamik.

Fazit

Ich selbst kann den Logitech X300 aufgrund verschiedener Faktoren nicht empfehlen. Die Verarbeitung ist lieblos, das tiefe Bassfundament fehlt und mit einer Akkulaufzeit von nur 4 Stunden wird man im alltäglichen Einsatz nicht weit kommen. Auch in Sachen Bluetooth-Reichweite kann der X300 nicht beeindrucken.

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Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher: 10 Modelle im Test http://lautsprecher.org/der-beste-mini-bluetooth-lautsprecher/ http://lautsprecher.org/der-beste-mini-bluetooth-lautsprecher/#comments Mon, 02 Feb 2015 01:18:59 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1639 Nicht jeder Anwender hat ein Budget von mehreren hundert Euro und höchste Ansprüche an seinen mobilen Begleiter. So entscheidet sich eine..

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Nicht jeder Anwender hat ein Budget von mehreren hundert Euro und höchste Ansprüche an seinen mobilen Begleiter. So entscheidet sich eine Vielzahl von Nutzern für einen preiswerten Bluetooth Lautsprecher unter 50 Euro, der für leise Hintergrundmusik und gelegentliche Nutzung taugt. Dies haben offenbar auch die Hersteller erkannt und so tummeln sich in diesem Marktsegment dutzende von kabellosen Lautsprechern. 

In diesem Dschungel an Optionen ist es schwer den Überblick zu behalten und sich für ein Gerät zu entscheiden. Käuferrezensionen sind nur bedingt hilfreich –schließlich haben die meisten Käufer nur ein einziges Produkt getestet und damit keine Vergleichpunkte. Aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht, die Mini-Boxen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dafür habe ich mich mehrere Stunden durch Testberichte und Kundenrezensionen gewühlt und die 10 am besten bewerteten Lautsprecher auf dem deutschen Markt ausgewählt. Diese habe ich mir daraufhin an die Haustüre liefern lassen um sie anschließend auf Klangqualität, Pairing, Akkulaufzeit und Reichweite zu prüfen. Hier ist das Ergebnis:

Testsieger: CSL Bluetooth Soundsystem

CSL Speaker

Der CSL Bluetooth Lautsprecher konnte mich von den zehn getesteten Modellen am meisten überzeugen. Für die Größe sind die Bässe sehr ordentlich und auch an die Klarheit und Räumlichkeit des Klangs kommt kein anderer Speaker im Test heran. Die Maximallautstärke geht mit gemessenen 82 Dezibel in Ordnung und sollte für Hintergrundmusik beim Picknick oder kleinen Beisammensein problemlos reichen–hier konnte nur der Anker A7908 sowie der Rokoko B10 mithalten. Bei maximaler Lautstärke neigt der CSL Bluetooth Lautsprecher nur minimal zum Übersteuern, wobei der Klang bei dieser Lautstärke auf Dauer durch die reduzierten Bässe etwas auf den Ohren weh tut. Mehr ist von einem Lautsprecher dieser Größe und Preisklasse aber auch nicht zu erwarten.

Was das Äußere des kleinen Klangzylinders betrifft, so fühlt sich das glatte Metallgehäuse hochwertig an und liegt gut in der Hand. Auf übertriebene Feateritis verzichtet der Hersteller, und so ist die Bedienoberfläche sehr simpel gehalten. Die Reichweite betrug im Test ca. 15 Meter. Für einen Mini-Lautsprecher unter 50 Euro kann ich meine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Platz 2: Easy Acc Mini-Cannon

EasyAcc

Der Easy Acc Mini.Cannon schafft es im Test auf die zweite Position. Die Bässe sind deutlich schwächer wie beim CSL Lautsprecher, dafür ist der Klang mindestens genau so klar und offen. Gitarrentöne werden präzise wiedergegeben und auch Stimmen wirken natürlich. Ich habe mir einige Hörbuch Titel auf der kleinen Box angehört und finde den Klang für einen Lautsprecher in dieser Größe ordentlich. In Sachen Pairing, Reichweite, Akkulaufzeit und Bedienung konnte ich keine groben Patzer feststellen. Das meiner Meinung nach größte Manko des Mini-Cannon ist die geringe Maximallautstärke. Der CSL spielt noch einmal ein gutes Drittel lauter. Das könnte für den ein oder anderen definitiv ein Ausschlusskriterium sein! Im Zweifelsfall also einfach mal im lokalen Elektronikgeschäft Probe hören. Die Akkulaufzeit ist mit 5 Stunden Durchschnitt.

Platz 3: Anker  A7908

Anker1

Der Anker A7908 Bluetooth Lautsprecher landet im Test auf dem dritten Platz. Verantwortlich dafür ist der recht ausgewogene Klang und die hohe Maximallautstärke. Wirklich druckvolle, tiefe Töne sollte man dennoch nicht erwarten. Der Anker spielt am lautesten von allen Lautsprechern im Vergleichstest. Das geht allerdings zu Lasten der Größe, denn der Speaker ist fast doppelt so voluminös wie die meisten anderen getesteten Modelle. Mit dem Ohr an der Bassreflexöffnung lässt sich ein leises Grundrauschen vernehmen. Die Einschalttaste ist ein wenig kniffelig, die restliche Bedienoberfläche erfüllt ihren Zweck. Das Pairing hat problemlos funktioniert, bei der Reichweite gab es ab 10 Metern kurze Verbindungsabbrüche. Wer also einen lauten Brüllwürfel bis ca. 30 Euro sucht, dem könnte der Anker Lautsprecher gefallen.

Die Mitstreiter

Rokono: Der Rokono hatte anfangs einen ganz soliden Eindruck gemacht. Doch bei genauerem Hinhören waren dann Verzerrungen und ein leichtes Kratzen zu hören. Es klang teilweise, als würde eine lockere Schraub im Innern herum baumeln.

Sony: Für einen Preis von rund 50 Euro hat der Sony recht wenig zu bieten. Es sind keinerlei Bässe vorhanden und der Sound hört sich an, als sei er im Gehäuse gefangen. Zu all dem ist die Maximallautstärke mit 75 Dezibel sehr niedrig.

Raikoo: Die Größe des aufklappbaren Raikoo Bluetooth Lautsprechers ist beeindruckend. So hätte ich mir gewünscht, dass auch der Sound hier mithalten kann. Doch die Bässe sind vergleichsweise mau und die Lautstärke lässt zu wünschen übrig.

Mobi Wavemaster 2: Über den Mobi Wavemaster hatte ich viele positive Bewertungen gelesen und somit hohe Erwartungen. Im Test zeigte sich dann allerdings schnell, dass von Bass und tiefen Tönen nicht die Rede sein kann. Im Vergleich zur Konkurrenz, etwa dem CSL Bluetooth Lautsprecher klingt der Mobi 2 unausgewogen und dumpf.

Philips Soundshooter: Wie bei vielen anderen Mini-Lautsprechern fehlte hier einfach das Bassfundament. Andere Lautsprecher wie der CSL oder die Mini-Cannon von EasyAcc klangen hier deutlich erwachsener.

Trust Jukebar: Die Jukebar ist fast doppelt so groß wie die meisten anderen Mitstreiter im Vergleichstest. Deshalb war auch ein deutlich reiferer Sound zu erwarten. Doch Fehlanzeige! Die tiefen Töne sind nicht besonders kräftig und das Klangbild mit den betonten Höhen nicht ausgewogen.

August MS425: Den August MS425 hatte ich vor einigen Monaten schon einmal Probe gehört. Damals konnte mich der Sound des kleinen Brüllwürfels durchaus überraschen. Doch im direkten Vergleich mit anderen Modellen der Preisklasse lässt sich über die Schwächen nicht hinwegsehen: Das Bassfundament ist nicht vorhanden und Musik klingt, als sei sie im Gehäuse eingesperrt.

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Fugoo Sport im Test: Was kann der Outdoor-Lautsprecher? http://lautsprecher.org/fugoo-sport-im-test/ http://lautsprecher.org/fugoo-sport-im-test/#comments Fri, 30 Jan 2015 21:49:14 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1681 Der Fugoo Sport kommt mit einem sehr interessanten Konzept daher. Er ist staubgeschützt und wasserdicht, soll eine Akkulaufzeit von unglaublichen..

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Der Fugoo Sport kommt mit einem sehr interessanten Konzept daher. Er ist staubgeschützt und wasserdicht, soll eine Akkulaufzeit von unglaublichen 40 Stunden liefern und dabei noch ausgewogenen 360° Sound bieten. „Wenn das mal keine Versprechungen sind“, dachte ich mir, als ich mir die Produktbeschreibung auf Amazon durchlas. Nur wenige Wochen zuvor hatte ich den beliebten Logitech UE Boom sowie die kleine Variante „Mini-Boom“ einem Test unterzogen, wobei diese beiden Lautsprecher nur bedingt für den Einsatz ums Wasser konzipiert sind.

Ich war also gespannt, ob der Lautsprecher den Marketingslogans der Firma gerecht werden würde.  Beim Hersteller war schnell angefragt und ich erhielt freundlicherweise wenige Tage später ein Testexemplar. (Anmerkung: Auf meine Bewertung hat dies keinerlei Einfluss). Der Bluetooth Lautsprecher kam genau zum richtigen Zeitpunkt –denn nur wenige Tage später stand ein mehrtägiger Spanien-Urlaub auf dem Programm, während dessen ich den Speaker in aller Ausführlichkeit auf seine Outdoor-Tauglichkeit prüfen konnte.

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Ersteindruck

Fangen wir also von vorne an. Der erste Eindruck direkt nach dem Auspacken war durchweg positiv. Das Gehäuse des Fugoo Sport lässt sich von den Maßen her mit denen des JBL Charge 2 oder Bose SoundLink Mini vergleichen. Von Hosentaschen-Tauglichkeit kann hier zwar nicht mehr die Rede sein, trotzdem lässt sich die mobile Box mal eben schnell in den Rucksack oder die Sporttasche schmeißen. Wer auf kleinste Maße Wert legt, sollte sich den Denon Envaya Mini einmal genauer ansehen.

Das Design wirkt mit seinem stoßsicheren Gummigehäuse und dem stoffartigen Hüllenmaterial modern und sportlich. Anders war es bei einem Lautsprecher mit Namen „Fugoo Sport“ auch nicht zu erwarten. Doch ob das Material auch wasser- und sandresistent ist? Der erste Test am Strand konnte dies bestätigen: Ich tauchte den Lautsprecher mehrere Minuten lang unter Wasser und wälzte ihn anschließend im Sand. Richtige Extrembedingungen eben. Auch danach war das Lied „Bring back those days“ noch zu hören. Ein klein wenig Sand ist zwar heute noch im Lautsprecher gefangen, doch das Gröbste gelangte dank des feinmaschigen Stoffgewebes nichts ins Innere. Alternativ lässt sich das Gehäuse in einigen Minuten aufschrauben und säubern.

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Für noch extremere Bedingungen gibt es die Lautsprecher-Hülle „Tough“. Über diese soll angeblich auch ein Auto hinüber fahren können, ohne dass Schäden entstehen. Das Gehäuse wäre mir persönlich ein wenig zu futuristisch. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Die dritte Variante „Style“ ist mehr für den Innen- bzw. Ums-Haus-Einsatz gedacht. Sie eignet sich wohl auch eher für die Ladies unter uns.

Strap- und Multimount Halterungen

“Was für den Fotografen die Go Pro, ist für den Audio-Enthusiasten der Fugoo”, könnte man meinen. Denn an der Gehäuse Unterseite befindet sich eine metallige Einhebung, an der verschiedene Halterungen angebracht werden können. Mit diesen Strap- oder Multi-Mounts kann man die mobile Box z.B. an Fahrrädern, Bäumen oder Stangen befestigen.

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Im Test habe ich es an meinem Fahrradlenker ausprobiert. Das hat problemlos funktioniert. Die Halterung rastet leicht ein und sitzt stabil. Allerdings finde ich den Speaker für diesen Zweck einfach noch zu groß. Wenn man das Volumen auf die Hälfte oder etwas mehr reduzierte, könnte ich mir vorstellen, das Gerät auch tatsächlich zum Radfahren mitzunehmen. Für das Konzept und die Idee gebe ich aber einen Daumen nach oben.

Bedienoberfläche

Kommen wir also zur Bedienung bevor ich über die Klangqualität spreche. Diese ist sehr simpel gehalten: Die drei Tasten “lauter”, “leiser” und “Play/Pause” an der Oberseite, Einschalt- und Pairing-Taste an der linken Seite. Das war’s auch schon.

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Anfangs kam mir dies doch sehr spartanisch vor, schließlich kostet der Lautsprecher knapp 200 Euro. Doch wirft man einen Blick ins Handbuch, so finden sich weitere Befehle durch Tastenkombinationen. Will man etwa zum nächsten oder vorherigen Lied springen, so hält man die mittlere Taste gedrückt und drückt zusätzlich die „+“ bzw. „-„ Taste. So lassen sich auch die nervigen –und lauten!– Sprachansagen herunter regeln oder ganz abschalten. Über die mittlere Taste lassen sich neben „Play/Pause“ auch Anrufe über die integrierte Freisprecheinrichtung annehmen. Ein kurzes Drücken der Einschalt-Taste verrät den aktuellen Batteriestand.

Die Lautstärkeabstufungen hat der Hersteller in 15 dedizierte Level eingeteilt. „Etwas grob“ hatte ich mir erst gedacht, schließlich bieten Bluetooth Lautsprecher wie der Bose SoundLink Colour oder SoundLink Mini ganze 100 Stufen. Doch das Ganze ist zu verzeihen. Denn die Lautstärke steigt bei den unteren 5 Abstufungen nur minimal, und bei den oberen Level umso mehr an. Ich selbst verwende meinen Bluetooth Lautsprecher gerne für Hintergrundmusik beim Arbeiten, so sind viele Feinjustierungen bei geringen Lautstärkepegeln nötig. Und das ist hier auf jeden Fall gegeben.

Pairing und Reichweite

Wie steht es aber um das „Paarungsverhalten“? Die Einschalt- und Pairing-Taste sind nur schlecht zu erreichen und haben heben sich nur minimal vom Gehäuse ab. Die Bedienung ist damit etwas kniffelig und nicht optimal gelöst. Schaltet man den Speaker ein, so befindet er sich automatisch im Pairing-Modus, sodass er auf dem Smartphone oder sonstigen Bluetooth-fähigen Device ausgewählt und verbunden werden kann. War der Speaker in der Vergangenheit bereist mit einem Zuspieler verbunden, stellt der Fugoo Sport nach dem Einschalten automatisch die Verbindung zum letzt verbundenen Gerät her.

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Ein weiterer Teil meines Testverfahrens war das Hin- und Her-Schalten von verschiedenen Geräten. Das bereitet vielen Lautsprechern –besonders den günstigeren Modellen bis 50 Euro– Probleme. Dafür habe ich den Fugoo mit meinem Macbook sowie iPhone verbunden und habe dann zwischen den Geräten geswitcht. Das funktionierte wie beim SoundLink Mini vorbildlich. Keine langen Wartezeiten. Kein zusätzliches manuelles Verbinden. Wer gerne zwei Zuspieler gleichzeitig mit dem Lautsprecher verbinden möchte, sollte einen Blick auf den SoundLink Colour werfen.

Nun zur Reichweite. Diese ist erstklassig. Ich habe mich mit meinem Smartphone vom Speaker weg auf die andere Seite des Hauses begeben (ca. 25 Meter) und der Fugoo Sport spielte ohne Unterbrechungen weiter. Selbst durch zwei geschlossene Holztüren gab es nur eine kleine Unterbrechung. Erst bei zwei dicken Steinwänden kommt der Fugoo an seine Grenzen.

Klangqualität

Von den vielen getesteten Lautsprechern der vergangenen Wochen hat der Fugoo sicher nicht die kräftigsten Bässe und Tiefen. In dieser Hinsicht ist er eher zurückhaltend. Die Bässe reichen zwar durchaus tief herunter und es gibt durchaus ein Bassfundament, doch die Bässe sind nicht vordergründig oder überbetont wie etwa beim SoundLink Mini. Zwar kann man den Bluetooth Lautsprecher direkt an eine Wand oder in ein Regal stellen, um die Bässe ein wenig voluminöser klingen zu lassen. Doch für einen Preis von knapp 200 Euro hätte ich hier mehr erwartet. Schließlich sind Bässe bei portablen Lautsprechern eines der wichtigsten Kriterien überhaupt. Der Denon Envaya Mini etwa schaufelt bei einem Preis von unter 100 Euro deutlich druckvollere Bässe.

Der Fugoo Sport weiß dennoch durch eine andere Sache zu beeindrucken, nämlich die Klarheit und Präzision der Töne. Er klingt offen, weit, räumlich. Andere Lautsprecher wie der Bose SoundLink Colour klingen dagegen fast schon dumpf, als wäre er im Gehäuse gefangen. Der Lautsprecher klingt in allen Lautstärkestufen recht gleich. Erst ab 70-80 Prozent Lautstärke schwinden die Bässe ein wenig. Bei etwa 50% der Gesamtlautstärke klingen die Bässe am vollsten. Bei leiser Lautstärke hätte man meiner Meinung nach die Bässe etwas anheben können.

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Auch die Bauform ist entscheidend. Wenn man das Gehäuse betrachtet, fällt auch, dass die Seiten leicht schräg nach oben zeigen. Das ist sinnvoll. Denn meiner Erfahrung nach sitzt man nur selten auf gleicher Höhe mit dem Bluetooth Lautsprecher. Stellt man die Box etwa auf den Schreibtisch, so befindet sich der Kopf ca. einen halben Meter höher. Außerdem werden so ungewollte Klangreflexionen auf harten Oberflächen und damit unsaubere Inteferenz-Effekte vermieden.

Ein weiteres Plus beim Klang ist die Winkelstablität. Da die sechs Boxen auf beiden Seiten angebracht sind, bieten sie laut Hersteller echten 365° Sound. In der Praxis konnte ich dies bestätigen –nur von seitlicher Hörposition sind die Bässe minimal lauter. Dem untrainierten Ohr wird dies allerdings nicht auffallen. Diese Winkelstabilität ist besonders im Outdoor-Bereich praktisch. Denn in vielen Situationen, sei es beim Volleyball spielen oder chillen am See, wird man sich um den Speaker herum bewegen und hat so keine Klangeinbußen. Mit dem gerichteten Sound des SoundLink Mini oder Sony SRS-X3 hätte man hier deutlich weniger Spaß.

Auch der Hund findet Gefallen am Lautsprecher.

Auch der Hund findet Gefallen am Lautsprecher.

Nun zur Lautstärke. „Klangstarke 95dB“ behauptet der Hersteller auf seiner Webseite. Das hört sich beeindruckend an. Doch im Test ist die Lautstärke des Fugoo Sport eines seiner größten Mankos. Vor allem im Outdoor-Bereich wird Musik von der Umgebung regelrecht geschluckt und dringt deutlich leiser ans Ohr wie in geschlossenen Räumen. Beim Test am Sandstrand übertönten die Wellen den Lautsprecher erheblich, sodass nur noch wenig vom Lied selbst zu hören war. Wie es wohl bei einem Surfer sein muss, der bei windigen Wetter und hohem Wellengang den Fugoo aufs Brett spannt? Der SoundLink Mini oder JBL Charge 2 spielen hier noch einmal ein gutes Drittel lauter. Für wen das ein mögliches Ausschlusskriterium ist, der sollte den Fugoo einmal im lokalten Elektronikgeschäft Probe hören. Zusätzlich kommt es natürlich auf den persönlichen Anwendungszweck an.

Positiv ist, dass der Fugoo Sport bei maximaler Lautstärke nur minimal übersteuert und sich nicht zu angestrengt anhört. Ja, der Bass tritt wie bei fast allen Lautsprechern etwas in den Hintergrund. Aber man kann kein Rauschen oder Kratzen wahrnehmen. Auch wird der Sound nicht zu einem Mischmasch.

Was ist abschließend zu sagen?

Insgesamt gefällt mir das Konzept des Lautsprechers, nämlich einen portablen Musik-Begleiter bei zahlreichen Outdoor-Aktivitäten dabei zu haben, ohne sich über Wasser, Schnee oder Sand Gedanken machen zu müssen. Auch die beeindruckende Akkulaufzeit von mehreren dutzend Stunden in Kombination mit 360° Sound eignen sich ideal für den Außeneinsatz. Dazu kommen die zahlreichen Mounts und Aufsätze, die vor allem für Actionsportler interessant sein könnten.

Der Klang besticht durch seine Räumlichkeit und Präzision. Insgesamt ist er gut aufeinander abgestimmt, d.h. es gibt weder überdominante Bässe noch verdeckte Mitten. Was mich jedoch stört, ist, dass der Fugoo weder druckvolle Bässe noch eine hohe Maximallautstärke zu bieten hat, was vor allem für den Outdoor-Bereich essentiell ist. Hier hätte ich mir für einen Lautsprecher im 200 Euro Segment mehr gewünscht. Ich persönlich würde ihn dem Logitech UE Boom als Outdoor-Lautsprecher vorziehen und allen empfehlen, die unbedingt einen Outdoor-Lautsprecher benötigen. Klangtechnisch würde ich eher zum Denon Envaya sowie den JBL Charge 2 greifen. Diese beiden Lautsprecher sind zwar nicht komplett outdoor-tauglich, bieten für ihren Preis aber einen hervorragenden Sound.

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Bose SoundLink Colour im Praxistest http://lautsprecher.org/bose-soundlink-colour/ http://lautsprecher.org/bose-soundlink-colour/#comments Wed, 28 Jan 2015 21:12:10 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1531 Lange lies Bose nach der Einführung des SoundLink Mini Mitte 2013 nichts von sich hören. Seit einigen Wochen gibt es..

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Lange lies Bose nach der Einführung des SoundLink Mini Mitte 2013 nichts von sich hören. Seit einigen Wochen gibt es jedoch einen neuen Bluetooth Lautsprecher, den SoundLink Colour. Damit will Bose wohl auch ins untere Marktsegment einsteigen. Das macht Sinn, schließlich geben viele Nutzer an, ein Gerät im Preisrahmen von 50-100 Euro zu suchen. Lag der Preis bei Markteinführung noch bei 140 Euro, so ist er in diversen Online-Shops nun unter 100€ gefallen. Unter dieser magischen Grenze tummeln sich noch so einige andere Lautsprecher, etwa der UE mini Boom, Sony SRS X-3, Denon Envaya Mini oder auch der JBL Flip 2. Ich hatte die Möglichkeit, das Gerät ausführlich zu testen und mit anderen Lautsprecher in dieser Preisklasse direkt zu vergleichen.

Design: Nicht edel, dafür robust

Anfangs kam mir die Einführung des SoundLink Colour ein wenig fragwürdig vor, da es für Bose als Premium-Hersteller eher unüblich ist, einen Kompromiss aus Preis und Qualität eingeht und eine „billige“ Version eines anderen Produktes, in diesem Fall des SoundLink Mini, auf den Markt bringt. Dass Bose bereit war, diesen Kompromiss einzugehen, liegt wohl an der steigenden Nachfrage (und Umsatz) nach Bluetooth Lautsprechern im Preisrahmen von 100 Euro. Ich war also gespannt, was der SoundLink Colour zu bieten hat. So fragte ich bei Bose um ein Testgerät an, was mir erfreulicherweise zur Verfügung gestellt wurde. (Anmerkung: Auf meine Bewertung des Gerätes hat diese Leihstellung keinen Einfluss.)

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Direkt nach dem Auspacken war bereits klar, dass das Design nicht dem hübschen Äußeren des  SoundLink Mini mithalten kann. Das Gehäuse besteht aus hartem Plastik, die Ober- und Unterseite mit den Bedienelementen ist gummiert und auf der Seite sind dünne Gummistreifen angebracht. Doch einmal ehrlich: Der SoundLink Mini sieht zwar super edel aus und erinnert ein wenig an ein Gerät von Apple, doch so wirklich mit ins Freie nehmen wollte ich ihn immer nur ungern. Das geht zwar in der Theorie, in der Praxis ist mir das Aluminium jedoch einfach zu kratzanfällig. Ich selbst habe bereits mehret Kratzer in meinem SoundLink Mini festgestellt, andere Rezensenten auf diversen Online-Shops hatten von leichten Verbeulungen des Lautsprecher Gitters geschrieben. Den Mini also mal schnell mit zum Pool oder in den Schnee mitnehmen, das ist nicht ganz ideal – auch mit den schönen (und teuren) Hüllen des Herstellers.

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Der SoundLink Colour ist da schon eher für den Außeneinsatz gemacht. Er ist zwar nicht spritzwassergeschützt wie der Logitech UE Boom oder wasserdicht wie der Fugoo, mit dem robusten Kunststoff und den rundum verteilten Gummielementen kann man ihn aber mal schnell in die Sporttasche werfen ohne sich einen großen Kopf machen zu müssen. Zusätzlich wiegt der Colour deutlich weniger wie sein großer Bruder.

Bedienung ohne große Schnöseleien

An der Oberseite lässt sich der Lautsprecher ein-/ausschalten, die Lautstärke regeln und andere Bluetooth-Geräte hinzufügen. Eine Freisprechanlage wäre ein Plus gewesen, für die meisten Leute wird dieses Feature meiner Einschätzung nach aber eher ein nettes Gimmick anstatt einer essentiellen Funktion sein. Sehr gut gefällt mir die dynamische Lautstärkeregelung: Damit haben der Lautsprecher und Zuspieler immer die gleiche Lautstärke. Ändere ich also am Lautsprecher die Lautstärke, so wird dies mit dem Smartphone synchronisiert.

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Aufgeladen wird der mobile Lautsprecher standardmäßig über einen Micro-USB-Eingang an der Rückseite. Darunter befindet sich wie gewohnt ein AUX-Eingang. Auch gut, dass Bose im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern noch einen Adapter mitliefert, so kann man den Bluetooth Speaker problemlos an der Steckdose laden.

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 Verbindung & Reichweite

Das Pairing klappte im Test ohne Probleme. Erwähnenswert ist, dass sich der SoundLink Colour mit zwei Bluetooth-fähigen Geräten gleichzeitig verbinden lässt, so kann man schnell hin und her wechseln. War das Gerät einmal mit dem Smartphone verbunden, stellt der Lautsprecher die Verbindung beim nächsten Mal automatisch her. Insgesamt kann der SoundLink Colour 8 verschiedene Geräte als Zuspieler speichern.

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Die Akkulaufzeit von 8 Stunden konnte ich in meinem Test bestätigen. Die Spielzeit betrug bei mittlerer Lautstärke sogar ein wenig mehr! Die Reichweite geht mit gemessenen 15 Metern in Ordnung. Ich habe den Lautsprecher mit ins Nebenzimmer genommen und selbst durch die Wand durch gab es nur vereinzelt Verbindungsabbrüche.

Solider Klang, aber kein Klangwunder

Nun aber zum Klang. Hier war nicht zu erwarten, dass der ca. 40 Euro billigere SoundLink Colour es dem großen Bruder gleich tun würde. Und doch muss ich sagen: Für einen Lautsprecher in dieser Preisklasse (um 100 Euro) klingt der SoundLink Colour durchaus solide.  Zwar löst er keinen „Wow-Effekt“ aus, wie es etwa der JBL Charge 2 oder der kleine SoundLink Mini schafften. Doch grobe Patzer lassen sich im Klangbild auch nicht feststellen. Die Bässe sind Bose-typisch kräftig und dominant, reichen im Gegensatz zum SoundLink Mini allerdings nur bis ca. 75Hz herunter. Auf einen richtigen „Kick“ bei Techno-Beats muss daher verzichtet werden.

Soundtest

Beim Probe hören

Beim Vergleich mit anderen Lautsprechern der Preisklasse –etwa dem JBL Charge 2, Fugoo oder Envaya Mini– fallen dann allerdings einige Dinge auf: Der Sound klingt ein wenig dumpf. Bei den Höhen und Mitten fehlt es an Klarheit. Bei akustischen Gitarrentönen hat man teilweise den Eindruck, als seien die Töne im Gehäuse gefangen. Andere Lautsprecher wie der Envaya Mini oder der Fugoo klingen hier offener und raumfüllender. Der Envaya Mini vermag aufgrund seiner länglichen Bauweise einen richtigen Stereo-Effekt zu erzeugen. Beim Colour bleibt es beim Mono.

In Sachen Maximallautstärke spielt der Colour in der gleichen Liga wie der JBL Charge 2 oder der Envaya Mini. Der SoundLink Mini kann hier bereits nicht mehr mithalten. Bei 50 Zentimetern Abstand habe ich ganze 95,2 Dezibel gemessen. Damit lässt sich locker eine kleine Party im Wohnzimmer beschallen. Die Bässe treten bei voller Maximallautstärke in den Hintergrund, starke Verzerrungen oder Artefakte konnte ich keine feststellen. Der JBL Charge 2 meistert diese Aufgabe am besten: er hat auch bei maximaler Lautstärke noch kräftige Bässe und neigt nur minimal zum Übersteuern.

Bei so manchem Lautsprecher habe ich in den vergangenen Wochen eine starke Winkelabhängigkeit feststellen könnten. Der Sony SRS-X3 etwa hatte einen derart gerichteten Sound, dass sich das Klangbild verschlechterte, wenn ich mich seitlich vom Lautsprecher bewegte. Beim Fugoo auf der anderen Seite ist aufgrund der beidseitig angebrachten Lautsprecher keine Veränderung hörbar. Er klingt von allen Seiten gleich. Beim SoundLink Colour treten die Bässe bei seitlicher Positionierung etwas in den Vordergrund, es ist aber alles noch im akzeptablen Rahmen.

Hier sind einige meiner Aufnahmen:

Ist der SoundLink Colour zu empfehlen?

Beim SoundLink Colour macht Bose vieles richtig. Der Preis um die 100 Euro stimmt, der Sound ist solide und es gibt keine gravierenden Mankos. Der kleine Speaker ist robust gebaucht und leicht, womit er problemlos in eine Sporttasche passt und ohne Bedenken mitgenommen werden kann. Auch in Sachen Pairing, Akkulaufzeit und Reichweite hat Bose gute Arbeit geleistet.

Allerdings setzt der Premium-Hersteller mit dem SoundLink Colour keine klanglichen Maßstäbe. Dafür fehlt es etwas an Klarheit und Präzision in Höhen und Mitten. Auch was die Balance und Dynamik angeht, können andere das besser. Hier sollte man sich einmal den Denon Envaya Mini oder den JBL Charge 2 genauer anschauen. Diese bieten in ihrer Preisklasse einen noch knackigeren Sound.

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4.6 von 5 Sternen(47 Rezensionen)

zu Amazon

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Logitech UE Boom vs UE Mini Boom http://lautsprecher.org/logitech-ue-boom-vs-ue-mini-boom/ http://lautsprecher.org/logitech-ue-boom-vs-ue-mini-boom/#comments Mon, 26 Jan 2015 18:18:00 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1587 The post Logitech UE Boom vs UE Mini Boom appeared first on Lautsprecher.org | Das Bluetooth Lautsprecher Testportal.

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JBL Charge vs JBL Charge 2 | Sound Test http://lautsprecher.org/jbl-charge-vs-jbl-charge-2-sound-test/ http://lautsprecher.org/jbl-charge-vs-jbl-charge-2-sound-test/#comments Thu, 08 Jan 2015 14:15:24 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1565 The post JBL Charge vs JBL Charge 2 | Sound Test appeared first on Lautsprecher.org | Das Bluetooth Lautsprecher Testportal.

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JBL Charge vs Bose SoundLink Mini http://lautsprecher.org/jbl-charge-vs-bose-soundlink-mini/ http://lautsprecher.org/jbl-charge-vs-bose-soundlink-mini/#comments Thu, 08 Jan 2015 14:13:42 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1562 The post JBL Charge vs Bose SoundLink Mini appeared first on Lautsprecher.org | Das Bluetooth Lautsprecher Testportal.

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Bose SoundLink Colour vs JBL Charge 2 http://lautsprecher.org/bose-soundlink-colour-vs-jbl-charge-2/ http://lautsprecher.org/bose-soundlink-colour-vs-jbl-charge-2/#comments Tue, 06 Jan 2015 19:49:58 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1558 The post Bose SoundLink Colour vs JBL Charge 2 appeared first on Lautsprecher.org | Das Bluetooth Lautsprecher Testportal.

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JBL Charge 2 vs UE Boom | Sound Test http://lautsprecher.org/jbl-charge-2-vs-ue-boom-sound-test/ http://lautsprecher.org/jbl-charge-2-vs-ue-boom-sound-test/#comments Tue, 06 Jan 2015 12:29:17 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1545 The post JBL Charge 2 vs UE Boom | Sound Test appeared first on Lautsprecher.org | Das Bluetooth Lautsprecher Testportal.

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Bose SoundLink Mini vs Sony SRS-X3 | Sound Test http://lautsprecher.org/bose-soundlink-mini-vs-sony-srs-x3-sound-test/ http://lautsprecher.org/bose-soundlink-mini-vs-sony-srs-x3-sound-test/#comments Tue, 06 Jan 2015 12:28:08 +0000 http://lautsprecher.org/?p=1543 The post Bose SoundLink Mini vs Sony SRS-X3 | Sound Test appeared first on Lautsprecher.org | Das Bluetooth Lautsprecher Testportal.

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